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Monitor für das Homeoffice

Eine vernünftige Ausstattung ist für das Arbeiten im Homeoffice immens wichtig. So kommt es bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes in den eigenen vier Wänden auf das richtige und notwendige Equipment an. Denn nur so kann ein gesundes und optimales Arbeiten im Homeoffice gewährleistet werden. Die meisten denken bei einer vernünftigen Einrichtung für den Arbeitsplatz Zuhause an einen ergonomischen Schreibtischstuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Doch auch neben dem technischen Equipment wie einem leistungsfähigen Computer und einem starken WLAN-Router darf auch ein geeigneter Monitor nicht vergessen und vor allem unterschätzt werden. Ein guter Monitor sollte nicht nur ausreichend groß sein, damit man den kompletten Überblick hat, sondern auch noch schonend für Rückend und Augen sein. Doch nicht jeder Monitor ist auch bestens fürs Homeoffice geeignet und empfehlenswert.

Wir stellen euch die besten Monitore fürs Homeoffice vor. Dabei zeigen wir, worauf es bei Monitoren fürs Homeoffice ankommt, beleuchten Vor- und Nachteile und unterstützen euch bei der Wahl eines geeigneten Monitors für die Arbeit von daheim.

Worauf kommt es bei einem guten Monitor fürs Homeoffice an?

Bei der Arbeit von Zuhause kann man als Arbeitnehmer*in grundsätzlich nach eigenem Belieben entscheiden, ob man lieber mit einem Laptop oder einem PC arbeiten möchte. Einige entscheiden sich aufgrund der Flexibilität für einen Laptop. Jedoch empfinden viele Beschäftigte im Homeoffice die Tätigkeiten vor einem Computermonitor als angenehmer. Denn so praktisch ein Laptop auch sein mag, bieten die Bildschirme dieser weder die richtige Größe noch die ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten, die ein externer Monitor mit sich bringt. Wer viel am Computer arbeitet, den werden die kleine Tastatur und der kleine Bildschirm irgendwann belasten. Für einen ganzen Arbeitstag vor dem Bildschirm ist ein externer Monitor einfach angenehmer. Doch nicht jeder Monitor ist auch fürs Homeoffice oder geeignet. Hierbei sorgen Details für den Unterschied. Das offensichtliche ist natürlich eine passende Bildschirmgröße. Auf einem großen externen Monitor können mehrere Anwendungen problemlos nebeneinander Platz finden. Für eine scharfe Wiedergabe sollten die Bildschirme eine möglichst hohe Auflösung haben.

Bei einer Bildschirmdiagonale von 24 bis 27 Zoll (ca. 69 cm) sollte die Auflösung mindestens 1.920 x 1.080 Pixel betragen. Diese Auflösung wird auch als Full HD bezeichnet. Je besser die Auflösung, desto mehr erhöht sich die Lesbarkeit. Eine über 60 Hertz (Hz) einstellbare Bildschirmfrequenz soll beim Scrollen angenehmer für die Augen sein. Doch nicht nur das Bild und die Bildschirmgröße sind wichtig. Auch der richtige Anschluss spielt eine wichtige Rolle. Die meisten Monitore lassen sich per USB-C-Anschluss verbinden. Diese übertragen Ton-, Bild- und Datensignale. Vorab sollten jedoch stets die Anschlüsse des Computers oder des Laptops überprüft werden und kontrolliert werden, dass die Anschlüsse des Bildschirms auch zur weiteren Ausstattung passen. Zudem sollte bei einem Monitor fürs Homeoffice darauf geachtet werden, dass dieser höhenverstellbar ist. So wird der ergonomische Aspekt nicht außer Acht gelassen, da der*die Beschäftigte im Homeoffice so eine angenehme und entspannte Sitzposition einnehmen kann.

Die besten Monitormodelle fürs Homeoffice

Samsung F24T452FQU*


Das Monitormodell Samsung F24T452FQU bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ein bestens geeigneter Kandidat fürs Homeoffice. Stiftung Warentest zeichnet dieses Modell als Testsieger für aktuelle Monitore fürs Homeoffice aus. Der Full HD Monitor von Samsung bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei einer Bildschirmdiagonale von 23,8 Zoll. Somit liefert das Modell eine sehr gute Bildschirmqualität. Auch die ergonomischen Eigenschaften können sich sehen lassen. Der Monitor ist schwenk-, neig- und drehbar. Mit diesen Swivel-, Tilt- und Pivot-Funktionen bietet der Bildschirm die besten Voraussetzungen für ein angenehmes und entspanntes Arbeiten im Homeoffice. Trotz der vielseitigen Ausstattung ist die Bedienung des Samsung F24T452FQU einfach zu handhaben. Zudem verbraucht er wenig Strom. Verbesserungswürdig wäre nur der Bildaufbau. Dieser könnte etwas schneller sein. Mit einem Durchschnittspreis von 177 Euro ist der Monitor auch durchaus preiswert.

Vorteile:

  • vielseitig
  • tolle Bildauflösung
  • geringer Stromverbrauch

Nachteile:

  • etwas langsamer Bildaufbau
  • Preis: ca. 20 €
  • Schonung des Rückens bei Übungen, die im Liegen durchgeführt werden müssen
  • Besonderheiten: Günstig, aber trotzdem gut

BenQ GW2475H*


Auch der Monitor GW2475H von BenQ gehört zu den kostengünstigen Modellen. Der Monitor ist bereits ab 135 Euro zu erhalten. Mit einer Displaygröße 23,8 Zoll und einer  Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bietet auch dieser Monitor eine Displayauflösung in Full HD. BenQ GW2475H sorgt dank seiner exklusiven Eye-Care-Technologie für optimalen Augenkomfort. Blaues Licht wird ebenfalls herausgefiltert und kann so dabei helfen, Augenirritationen zu verhindern. Ein HDMI-Port ermöglicht multimediale Anschlussmöglichkeiten. Konsolen, Laptops oder PCs können problemlos an den Bildschirm angeschlossen werden. Ein Nachteil dieses Modells ist, dass es nicht höhenverstellbar ist. Zwar ist der Monitor neigbar, verfügt jedoch weder über eine Pivot- noch über eine Swivelfunktion. Dank seines raffinierten und minimalistischen Designs eignet sich der GW2475H nicht nur für die Arbeit im Büro, sondern ist auch bestens als Monitor fürs Homeoffice geeignet.

Vorteile:

  • preiswert
  • multimediale Anschlussmöglichkeiten
  • präzise Farb-und Bildwiedergabe

Nachteile:

  • fehlende Vielseitigkeit
  • nicht höhenverstellbar
  • Preis: ca. 20 €
  • Schonung des Rückens bei Übungen, die im Liegen durchgeführt werden müssen
  • Besonderheiten: Günstig, aber trotzdem gut

Viewsonic VG2448*


Ein weiteres Monitormodell aus dem eher preiswerten Preissegment: Der Viewsonic VG2448. Bereits ab 159 Euro ist dieser erhältlich. Mit einer Größe von 24 Zoll bietet der Full-HD-Monitor dank einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten scharfe und klare Bilder. Und dies aus jedem Blickwinkel. Die Bildqualität ist gut, jedoch fallen gelegentlich leichte Lichtfelder in den Bildschirmecken auf. Der Monitor bietet zahlreiche und vielfältige Anschlussmöglichkeiten. So stehen Nutzern*innen neben vier USB-3-Buchsen, HDMI, VGA und DisplayPort zur Verfügung. Gegen Aufpreis gibt es außerdem eine moderne USB-C-Buchse dazu. Dieser Monitor von Viewsonic ist höhenverstellbar. Dank der Dreh-, Schwenk- und Höhenverstellbarkeit wird Beschäftigten im Homeoffice moderne Ergonomie geboten. Zudem kann so der Monitor ganz individuell an den jeweils eigenen Komfort angepasst werden. Durch diese individualisierbaren Anpassungen kann der Monitor sogar im Stehen genutzt werden.

Vorteile:

  • gute Bildqualität
  • gute Anpassungsfähigkeit an den Arbeitsplatz
  • auch im Stehen geeignet

Nachteile:

  • vergleichsmäßig wenig Arbeitsfläche
  • leichte Lichtflecken
  • Preis: ca. 20 €
  • Schonung des Rückens bei Übungen, die im Liegen durchgeführt werden müssen
  • Besonderheiten: Günstig, aber trotzdem gut

Dell S2721DS*


Bei diesem Modell handelt es sich um einen LED-hintergrundbeleuchteten LCD-Monitor. Mit 380 Euro liegt dieser Monitor im mittleren Preissegment. Für den Preis bekommt man eine gute Ausstattung und auch Optik. Dell S2721DS  bietet Beschäftigten im Homeoffice ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Bildschirm wird von einem ultradünnen Rahmen umfasst. Der Monitor selber bietet mit einem 27-Zoll-Bildschirm eine QHD-Auflösung mit 2.560 x 1.440 Pixeln. Das ermöglicht eine herausragende Bildqualität, die 1,77-mal mehr Details bietet als Full HD. Durch die Swivel-, Tilt- und Pivot-Funktion ist der Dell S2721DS schwenk-, neig- und drehbar. So bietet der Monitor von Dell Nutzern*innen im Homeoffice ergonomischen Komfort. Dadurch wird längeres Arbeiten am Bildschirm kein Problem.

Zwei integrierte 3-W-Lautsprecher sorgen für ein intensives Audio. Das kann bei Videokonferenzen durchaus nützlich sein. Doch liefert der Monitor nicht nur was für die Ohren, sondern auch für die Augen. Comfort-View sorgt für einen flimmerfreien Bildschirm, schädliche Blautöne werden herausgefiltert. Dadurch werden auch längere Betrachtungszeiten angenehm für die Augen.

Vorteile:

  • brilliante Bildqualität
  • volle Ergonomie
  • Multimediageeignet

Nachteile:

  • kein USB-Anschluss
  • Preis: ca. 20 €
  • Schonung des Rückens bei Übungen, die im Liegen durchgeführt werden müssen
  • Besonderheiten: Günstig, aber trotzdem gut

Philips P-line 329P9H*


Der große Bildschirm P-line 329P9H von Philips misst 32-Zoll Bildschirmdiagonale und bietet mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten eine 4K-Auflösung. Für den Einsatz im Homeoffice ist das Display dank optimaler Schärfe und herausragender Farben mehr als zufriedenstellend. Der Philips P-line 329P9H macht zudem Gebrauch der IPS-Technologie. Diese sorgt auch bei großen Betrachtungswinkeln für volle Farben. Mit Hilfe dieser Technologie ist es möglich, Inhalte auf dem Monitor aus nahezu jedem Winkel zu sehen. In Sachen Ergonomie punktet der Bildschirm dank eines vorhandenen Dreh- und Kippfußes. Außerdem ist der Monitor höhenverstellbar. Eine integrierte USB-C-Dockingstation erlaubt eine einfache Verbindung zu einem Notebook. Darüber hinaus verfügt der Philips P-line 329P9H über zwei HDMI- und einen Displayport-Anschluss, sowie auch über einen USB-Eingang und vier Ausgänge.

Ein besonderes Gadget – und gerade fürs Homeoffice sehr praktisch – sind die zusätzlichen Ausstattungen einer Pop-up-Webcam mit 720p-Auflösung sowie zwei Mikrofonen. Diese kann bei Bedarf aus- und eingeklappt werden. Mit 918 Euro gehört dieses Modell allerdings natürlich zu den eher hochpreisigen Varianten.

Vorteile:

  • integrierte Webcam  
  • 4K-Auflösung
  • ausgezeichnete Ausstattung

Nachteile:

  • Relativ hoher Stromverbrauch
  • kein ECO-Modus
  • Preis: ca. 20 €
  • Schonung des Rückens bei Übungen, die im Liegen durchgeführt werden müssen
  • Besonderheiten: Günstig, aber trotzdem gut

Fazit

Der Kauf eines Monitors fürs Homeoffice ist aufgrund des großen Angebotes kein leichtes Unterfangen. Doch wenn man weiß, welche Eigenschaften und Features für einen Bildschirm im Homeoffice wichtig sind, lässt sich die Suche eingrenzen. Natürlich kommt es hier auch immer auf die individuellen Bedürfnisse an. Bei der Wahl sollte jedoch neben den technischen Parametern auch die Ergonomie mit einbezogen werden.

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